10 Tage Costa Rica: Route, Kosten & unsere Highlights

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Ein bisschen traurig bin ich schon. So lange haben wir uns auf Costa Rica vorbereitet, geplant, gefreut und nun liegen zwei wundervolle Wochen voller Erlebnisse bereits hinter uns. Unsere Highlights, die Route und was wir so ausgegeben haben, erfahrt ihr hier. Weiterlesen

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Tortuguero – Ort, an den die Schildkröten kommen

Der Tortuguero Nationalpark – „Ort an den die Schildkröten kommen“. Ein unfassbar schöner, bunter und vielseitiger Ort. Auf unserer Costa Rica Tour verbrachten wir hier zwei Tage. Trotz zwei sich sehr lohnender Tage, finden wir dass die Zeit vollkommen ausgereicht hat um Tortuguero in seiner ganzen Schönheit zu erkunden.

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An- & Weiterreise

Um nach Tortuguero zu reisen gibt es zwei Möglichkeiten: man fährt mit dem öffentlichen Bus (Gran Terminal del Caribe) nach Cariari, steigt dort in den Bus nach La Pavona um und nimmt von dort eines der vielen Boote. Alternativ kann man sich auch einen günstigen Indlandsflug buchen. Sansa Air bietet hier günstige Alternativen an. Binnen einer halben Stunde landet man in Tortuguero. Der Flugpreis variiert von Saison zwischen 50 und 90 USD pro Person.

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Wir haben uns aufgrund der kürzeren Reisezeit für das Fliegen entschieden. Das Fliegen in einer Propellermaschine ist übrigens ein ganz besonderes Erlebnis, denn man spürt wirklich jeden kleinen Ruckel. Innerhalb einer halben Stunden waren wir in Tortuguero gelandet, hier spürt man gleich den Wetterunterschied: warm, tropisch-feucht und schwül.

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Mit dem Wassertaxi (diese warten am Flughafen oder können von eurem Hotel auch vorbestellt werden) geht es dann direkt zu eurer Lodge oder ins Tortuguero Village.

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Tortuguero Village

Wir nächtigten in der La Casona de Tortuguero – ein privat geführtes Hostel mit eigener Küche, einem kleinen Garten und mehreren Doppel- oder Dormzimmern. Der Strand liegt nicht mal eine Gehminute entfernt.

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Die Hauptstraße von Tortuguero Village erstreckt sich über einen Kilometer und ist damit relativ klein. Hier findet man mehrere Sodas, Cafés, Tourenanbieter, zwei Supermärkte, Hostels und den einzigen Geldautomaten. Obwohl wir in der Nebensaison da waren, gab es doch einige andere Touristen vor Ort.

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Der Nationalpark Tortuguero

Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich auf eine Fläche von 312 km² und ist nur bedingt zu Fuß erreichbar. Vor Ort gibt es genügend Auswahl an Anbietern, die euch für wenig Geld durch den Nationalpark führen. Hierbei gehen die Touren bereits um 6 Uhr morgens los, um eine Chance zu haben die verschiedenen Tiere zu entdecken.

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Unsere Tour von Tortuguero Tours dauerte circa 3 Stunden und startete mit leckerem Kaffee und frischem Obst direkt im Büro von Jessica & Francisco. Schon von weitem konnte man die Brüllaffen hören. Neben vielen verschiedenen Vogelarten, sahen wir auch mehrere Kaimane, eine Schlange sowie Leguane.

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Der Eintritt für den Nationalpark liegt übrigens bei 15 US Dollar pro Person und Tag, dazu kommt dann noch jeweils der Preis für die ausgewählte Tour. Daher ist es empfehlenswert die Kanaltour sowie die Wanderung durch den Nationalparkk an einem Tag zu legen, denn der Eintrittspreis wird pro Tag abgerechnet.

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Aufgrund der hohen Wellen und der Strömung ist das Wasser in Tortuguero übrigens nicht zum Baden geeignet.

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Der Wanderweg durch den Tortuguero Nationalpark erstreckt sich auf gut 5 km und führt teilweise durch tiefsten Dschungel. Festes Schuhwerk sollte ein Muss sein. Bei uns hatte es zu vor geregnet und selbst mit unseren festen Schuhen kamen wir nicht weit. Man kann sich aber direkt vor dem Eingang Gummistiefel ausleihen.

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Street Food in Tortuguero

Wir hatten aufgrund der Nebensaison leider nicht so viel Auswahl an kleinen Streetfood Ständen. Für 1000 colónes (circa 2 US Dollar) gab es eine frische Kokosnuss.

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Die Kokosnuss sieht nicht nur auf dem Foto sehr schick aus, sondern war dazu auch noch sehr sehr lecker und erfrischend.

_MG_1696An einem weiteren Stand fanden wir sehr leckere Tortillas con crema y queso, direkt am Stand frisch zubereitet.

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Wart ihr bereits in Tortuguero? Wie hat es euch gefallen?

Costa Rica Food Guide

Wir lieben Essen. Noch mehr lieben wir es auf Reisen verschiedene Nationalgerichte zu probieren. Hier hatte ich bereits einen kleinen Food Guide über Irlands Haupstadt Dublin geteilt. Nun folgt sozusagen Teil 2 – denn Costa Rica hat uns nicht nur landschaftlich in den Bann gezogen, sondern auch kulinarisch. Costa Rica hat viel zu bieten – selbst gefangene Meeresfrüchte, Fleisch und frisches Obst. Nicht selten genug, lagen wir im kulinarischem Essenskoma.

Pinto Gallo – das Nationalgericht

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Noch nie waren Reis und Bohnen so lecker. Pinto Gallo heißt auf spanisch „gefleckter Hahn“ und in Costa Rica isst man Pinto Gallo gerne zum Frühstück. Meist mit einer Eierspeise und etwas Brot (Tortilla oder wie oben gewürztes Toastbrot). Auch wir haben dieses Gericht mehr als einmal gegessen und fandes es jedes Mal sehr lecker.

Ceviche

Wenn in Costa Rica sollte jeder einmal Ceviche probiert haben. Costa Rica ist von beiden Seiten an Wasser angrenzend, daher sitzt man sozusagen an der Quelle von Fisch und Meeresfrüchten. Traditionell wird der Fisch in Zitrusfrüchen geräuchert und mit verschiedenen Gewürzen verfeinert. Dazu reicht man verschiedene Dinge wie Süßkartoffeln, Avocado, Kochbananen oder auch Tortillas. Leider haben wir kein Ceviche probieren können, werden dies aber auf jeden Fall nach holen.

Casado

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Casado heißt auf Spanisch „verheirateter Mann“ und wird traditionell mit Reis und Bohnen (dieses Mal separat und nicht wie beim Pinto Gallo), Kochbananen, Salat sowie Fleisch oder Fisch serviert. Wir persönlich hatten in Tortuguero das leckerste Casado.

Plantains

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Oder auch Kochbananen. Diese Leckerei haben wir sehr oft in Costa Rica gesehen und fanden es jedes Mal sehr lecker. In der Coco’s Bar in Cahuíta haben sie diesen Schmaus mit selbstgemachter Guacamole serviert. Oft wird es aber auch mit Bohnendip zubereitet. Die Konsistenz erinnert an frittierte Kartoffeln und schmeckt neutral und nicht wie anfangs angenommen nach Bananen.

Einen Tagesausflug zu den Niagara Fällen

Ein weiterer Pflichthalt auf unserer großen USA Rundreise waren die Niagara Fälle. Majestätisch, laut und zumindest im Winter eiskalt. Warum sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt, erfahrt ihr heute.

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American & Bridal Veil Falls (USA)

Die Niagara Fälle sind Wasserfälle des Niagara Flusses, der den Eriesee und den Ontariosee miteinander verbindet. Es gibt die Niagara Fälle im US Bundesstaat New York sowie in der kanadischen Provinz Ontario.

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Der Eintritt ist kostenfrei und der Park das ganze Jahr über geöffnet. Es gibt allerdings einige Attraktionen im Park, die nur saisonal geöffnet haben. Im Winter zum Beispiel fährt die Maid of the Mist nicht.

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Rainbow Bridge

Neben mehreren Wanderwegen gibt es auch einen Aussichtsturm (der war leider zu unserem Besuch geschlossen). Wenn man Zeit hat lohnt sich übrigens auch ein Abstecher auf die kanadische Seite, um dort nochmal einen anderen Blick auf die Fälle zu haben. Die Anreise gestaltet sich für deutsche Staatsbürger mit gültigen Reisepass als einfach, ohne vorher die ETA beantragen zu müssen.

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Vor circa 12.000 Jahren nach der letzten Kaltzeit schmolzen die Gletscher in der Gegend um die Niagara Fälle. Das Schmelzwasser brachte den Eriesee zum überlaufen, wodurch der Niagara Fluss entstand. Dieser übergoss sich über die Niagara Schichtstufe (also die Wasserfälle heutzutage) in den Ontariosee.

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Blick aus unserem Zimmer im 14. Stockwerk

Wir haben übrigens in einem sehr günstigen Apartmenthotel in Buffalo übernachtet. Die Fahrt von Buffalo zu den Niagara Fällen beträgt circa 35 Minuten bei einer Gesamtstrecke von circa 34 km.

Warum sich ein Urlaub an der Ostsee lohnt

Die Kreideküste, das offene Meer, der Nationalpark Jasmund – das sind nur einige der vielen Attraktionen entlang der Ostsee. Wir sind wahre Ostsee Fans – so haben Louis und ich doch einen großen Teil unserer Kindheit dort verbracht. Ein Hauch von Heimat sozusagen. Warum sich ein Urlaub an der Ostsee lohnt, werde ich dir heute in diesem Reisebericht zeigen.

Sassnitz auf Rügen

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Sassnitz ist eine kleine Stadt auf der Halbinsel Jasmund gelegen, im Nordosten von Rügen. Obwohl die kleine Stadt sehr unscheinbar wirkt, ist sie annerkanter Erholungsort an der Ostsee und ein guter Ausgangspunkt um die Gegend zu erkunden.

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Der Hafen von Sassnitz ist relativ klein und urig. Hier gibt es mehrere Fischkutter, einige Restaurants, Anbieter von Schifffahrten zu der Kreideküste und den Sassnitzer Leuchtturm.

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Wenn man in Sassnitz halt macht, gibt es drei Dinge die man am Hafen tun sollte: die Ostmole entlang zum Leuchtturm laufen (hier hat man einen tollen Blick), auf einem der Fischkutter ein Fischbrötchen kaufen (der Fisch ist sehr lecker und frisch gefangen) und mit dem Schiff bis zur Kreideküste fahren.

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Hier gibt es die leckersten Fischbrötchen am Hafen

Die Überfahrt kann man zum Beispiel mit der Reederei Lowjeski machen. Dieser Anbieter fährt mehrmals täglich und eine Überfahrt pro Erwachsener kostet EUR 14.50. Ich nenne diesen bestimmten Anbieter, weil ich ihn schon mehrmals gestestet habe und ihn wirklich gut finde.

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Nationalpark Jasmund

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Nur 7km nördlich von Sassnitz befindet sich Deutschlands kleinster Nationalpark: der Jasmund Nationalpark. Erstmals zum Nationalpark ernannt im Jahre 1990, ist der 3003 ha große seit 2011 auch Unesco Weltkulturerbe. Allein durch den Buchenwald zu wandern ist schon einen Besuch wert. Wer zudem noch etwas mehr möchte, sollte sich auf jeden Falls den Königsstuhl und die Viktoriasicht anschauen.

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Der Königsstuhl

Um seinen Namen rangen viele Geschichten. Eine besagt, das der schwedische König Karl XII von dort aus ein Seegefecht gegen die Dänen leitete und er hinterher so erschöpft war, dass er sich seinen Königsstuhl an diese Stelle bringen ließ.

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Viktoriasicht

Nicht unweit vom Königsstuhl ist die Viktoriasicht zu finden. Die Bezeichnung ist auf die Kronprinzessin Viktoria von England zurückzuführen: Bei einem Morgenspaziergang benannte König Wilhelm I. diese schöne Aussicht nach seiner Schwiegertochter.

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Der Eintritt für den Nationalpark und dem Besucherzentrum (hier lohnt sich ebenfalls ein Besuch da es einige Indoor Aktivitäten gibt) liegt bei EUR 9.50 pro Erwachsener. Einen Parkplatz gibt es nicht direkt am Eingang, sondern etwa 2 km entfernt in Hagen. Hier kann man auch gleich Eintrittstickets kaufen. Vom Parkplatz aus hat man die Wahl die 2 km durch den Wald zu wandern um zum Besucherzentrum zu kommen, oder man nimmt den Shuttle Bus (hier kostet das Kombiticket EUR 12,50 pro Erwachsener) zum Königsstuhl.

Ostseebad Binz

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Binz ist das größte Seebad der Ostsee und liegt nordöstlich auf der Insel Rügen. Gerade im Sommer erfreut es sich größter Beliebtheit, weshalb wir generell nur in der Nebensaison an die Ostsee reisen (in diesem Fall Oktober).

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Der Strand ist etwa 5 km lang und läuft parallel zu der Strandpromenade, die viele Hotel- und Gastronomieangebote bietet. Auch in der Nebensaison war es schön die Promenade entlang zu flanieren.

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In der Cafébar Binz war dank Nebensaison wenig los und so konnten wir in Ruhe leckere Waffeln und warmen Apfelstrudel genießen. Die Mitarbeiter sind super freundlich und locker. Wir haben rund 30 Minuten mit den Jungs gequatscht und Reisetipps ausgetauscht.

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Dank dem Tipp der Jungs den Baumwimpfelpfad zu machen, haben wir noch ein weiteres Fleckchen Erde gefunden, welches uns gefiel. Der Eintritt ist mit 11 EUR zwar nicht gerade billig aber es lohnt sich so sehr.

 

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Man läuft erst gute 1,2 km bei 4 bis 17 Meter über der Erde den Baumwipfelpfad ab und wird am Ende mit einer grandiosen Aussicht in 40 Metern Höhe belohnt.

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Port de Soller- Idylle auf Mallorca

Wenn man Mallorca hört, denken viele an El Arenal, Sangria Eimer mit langen Strohhalmen oder an Ballermannsänger. Doch Mallorca hat so viel mehr zu bieten, romantische kleine Hafenstädte wie Puerto de Sollér zum Beispiel.

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Port de Soller ist ein Küstenort im nordwestlichen Teil der Baleareninsel und liegt in der Region Serra de Tramuntana. Sie scheint noch gänzlich unberührt, es gibt nur wenige Spanier die englisch sprechen.

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Port de Sollér gehört zu der Gemeinde und gleichnamigen Stadt Soller. Beide Städte sind mit einer traditionellen Tram verbunden, die mehrmals stündlich fährt.

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Ich finde diese kleinen mallorkinischen Gassen und Straßen sehr malerisch. Es ist einfach herrlich an einem sonnigen Tag hier entlang zu spazieren. In Soller gibt es fast täglich Märkte, auf dem man neben frischen Lebensmitteln auch Souvenirs erstehen kann.

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Der Hafen von Port de Soller
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Far de Bufador

Port de Soller hat zwei Leuchttürme: den Far de Bufador (weiß-schwarz gestreift) und den Far de Cap Gros. Beide kann man ganz leicht zu Fuß erreichen oder per Auto. Parkplätze sind zumindest bei dem Fa de Cap Gros Leuchtturm vorhanden.

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Far de Cap Gros

Im Hafen fahren mehrere Schiffe täglich ab und bieten verschiedene Hafenfahrten in die Umgebung an. So zum Beispiel auch na Sa Calobra, wie du hier nachlesen kannst.

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Ausblick vom Far de Cap Gros aus

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Vancouver City Trip: Meine Highlights

Oh, Canada!
Ich hatte das große Glück eine Schulfreundin in Vancouver zu besuchen und mit ihr zwei wundervolle Wochen in British Columbia zu verbringen. Da wir zu dem Zeitpunkt weder Führerscheine noch ein Auto hätten leihen können, waren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hauptsächlich in Vancouver und näherer Umgebung unterwegs. Meine absoluten Vancouver Highlights möchte ich euch heute zeigen.

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Downtown Vancouver

Buntzen Lake

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Das Buntzen Lake Reservoir befindet sich vor den Toren Vancouvers in der kanadischen Stadt Anmore. Der See ist insgesamt 4,8 km lang und hieß vor seiner Umbenennung Lake Beautiful und Trout Lake. Es führen mehrere Loop Trails um den See herum, die je nach Länge gut an einem Tag (Hin & Zurück) zu schaffen sind. Kostenfreie Parkplätze hibt es direkt vor dem Eingang zum See.

Granville Island

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Granville Island ist eine kleine Halbinsel in Vancouver die heutzutage als Kultur- und Einkaufsviertel genutzt wird. Neben vielen kleinen Cafés findet man hier einen Flohmarkt, eine Marina und kleine Independent Shops.

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Ursprünglich war Granville Island (benannt nach Granville George Leveson- Gower, britischer Kolonialminister) ein Industriegebiet, welches allerdings seit 1950 immer mehr verwarloste und man sich somit einen neuen Nutzen überlegte.

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Gastown

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Gastown (benannt nach „Gassy“ Jack Deighton, einem Seemann aus Yorkshire) war Vancouvers eigentlicher Downtown Kern. Erstmals gegründet im Jahre 1867 als Jack Deighton nach Vancouver kam um hier seinen ersten Saloon zu eröffnen.

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Gastown Steam Cock

Gastown befindet sich am nordöstlichen Ende von der heutigen Downtown Area. Leider sind viele der alten historischen Gebäude heute nicht mehr vorhanden, da die meisten Häuser im Great Vancouver Fire 1886 restlos abgebrannt sind. Dennoch hat Gastown seinen Charme nicht verloren. Es gibt immer noch viele historische Gebäude (2009 wurde Gastown zur Historical Site of Canada ernannt), die heute kleine Cafés und Shops behausen.

Stanley Park

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Der 405 Hektar große Stanley Park liegt im West End von Vancouver direkt an der English Bay und lässt sich gut mit dem Translink Bus #19 erreichen. Neben einer grandiosen Aussicht auf die Skyline von Vancouver befinden sich hier ebenfalls die Totem Poles.

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Der Eintritt in den Park ist kostenlos, es gibt aber einige Attraktionen die Eintritte verlangen. So zum Beispiel das Vancouver Aquarium oder die Stanley Park Train.

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Dr. Sun Yat-Sen Park

100_0144.jpgMitten in Chinatown gelegen ist diese wunderschöne Parkanlage zu finden, mein ganz persönlicher Favorit. Mittlerweile kostet der Park einen Eintritt von 14 CA $. Ich hatte damals noch das Glück kostenfrei den Park zu bewundern. Den Eintritt kann ich jedoch nachvollziehen. Der Park ist wunderschön und sehr traditionell gehalten.

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Neben den veränderten Eintrittspreisen, kann man den Park auch nur mit einer geführten Tour besichtigen. Zudem gibt es ebenfalls Sommer- sowie Winteröffnungszeiten, wobei der Park allerdings immer von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist.

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